
Das Effektsignal wird durch ein Delay geführt, das dem Oszillator folgt.

Drehregler und Feld „Time“: Bestimmen die Verzögerungszeit. Zur Auswahl stehen: Angaben in Hertz (bei Ausführung ohne Vorgabe ) oder Notenwerte, einschließlich Triolen und punktierten Noten (wenn die Taste „Sync“ aktiviert ist).
Taste „Sync“: Synchronisiert die Verzögerung mit dem Projekttempo. Mit dem Drehregler „Time“ kannst du Notenwerte auswählen.
Drehregler und Feld „Level“: Bestimmen, wie viel Verzögerung zum ringmodulierten oder frequenzverschobenen Signal hinzugefügt wird. Ein Level-Wert von 0 leitet das Effektsignal direkt an den Ausgang (Bypass).
Schieberegler und Felder „Delay Low Cut“ und „Delay High Cut“: Klicke auf das Dreiecksymbol links unten, um auf diese erweiterten Parameter zuzugreifen. Mithilfe dieser Steuerelemente lassen sich Frequenzen unterhalb des Low-Cut-Werts und oberhalb des High-Cut-Werts abschneiden, um mit den Highpass- und Lowpass-Filtern den Klang der Delay-Wiederholungen klanglich zu bearbeiten. Die Filter befinden sich in der Feedback-Schaltung, was bedeutet, dass der Filtereffekt mit jeder Delay-Wiederholung an Intensität zunimmt. Um einen zunehmend „dumpferen“, verschwommeneren Sound zu erhalten, bewege den High-Cut-Regler nach links. Für zunehmend „dünnere“ Echos bewege den Low-Cut-Regler nach rechts.